Haben Sie schon mal etwas von einem Mikrohaus gehört? Not macht bekanntlich erfinderisch. Das zeigt sich auch am Beispiel des neuen Wohntrends Mikro-Wohnen, der in Städten mit begrenztem, überteuertem Wohnraum eine echte Alternative darstellt.

Neulich recherchierte ich neue Wohntrends und stieß dabei auf einen Artikel bei Spiegel Online: München, New Nork, Hongkong, … alles Städte, in denen bezahlbarer Wohnraum fehlt. Das macht die Leute erfinderisch und entwickelt sich gerade zu einem echten Trend. Ja, fast schon zu einem Wettbewerb. Wer schafft es, aus den wenigsten Quadratmetern die beste Wohnsituation herauszuholen?

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Mikro-Wohnen ist eine extrem minimalistische Art des Wohnens. Zum einen kann dies großen Verzicht bedeuten. Zum anderen können Tricks und Einfallsreichtum dazu genutzt werden, den vorhandenen Wohnraum maximal auszunutzen. An Ideen mangelt es zumindest nicht. In München werden sieben Quadratmeter große Mikro-Häuser als Studentenunterkünfte genutzt. In New York zeigt Luke Clark Tyler, wie er in einem 78 Quadratfuß Apartment lebt, was ebenfalls etwa sieben Quadratmetern entspricht. Zugegeben, wer sich das Video angesehen hat, der weiß, es geht auch wohnlicher!

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Doch kann man so extrem kleine Räume auch wohnlich gestalten? Wenn man clever ist, ja. Das österreichische Unternehmen Tech Metall mit seinen Mikrohäusern macht es vor: neben der raffinierten Nutzung des vorhandenen Platzes, wird zusätzlich auf hellen Boden und helle Wänden gesetzt. Mit elastischen Bodenbelag in heller Holzoptik und weißen Tapeten liegen die Mikrohäuser auch voll im Trend! Mit Spiegeln oder glänzenden Oberflächen lassen sich Räume optisch vergrößern und mit multifunktionalen Möbeln lässt sich der Raum maximal ausnutzen. Mehr Tipps zur Einrichtung von kleinen Wohnräumen und Mikro-Häusern gibt es in unserem Blogartikel Wohntipps für kleine Räume.

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Alle Bilder mit freundlicher Genehmigung von Tech Metall Erzeugungs-, Handel und Montage GesmbH.