Neulich lese ich, dass der Hipster-Trend von einer neuen Strömung abgelöst wird: dem Yuccie („Young Urban Creative“). Ist eigentlich auch egal, durch wen oder was, ich denke mir nur: „Endlich! Endlich, kann ich meine Jutebeutel wieder tragen, ohne dass es gleich mit Hipstertum assoziiert wird.“ Jutebeutel gibt es schon seit Jahren in fast jedem Supermarkt zu kaufen  – und Hand auf’s Herz: Wer hat die praktischen Alltagsbegleiter nicht daheim?   

Ein guter Grund sich mit dem ökologischen Material näher zu beschäftigen: Jute besteht zu 100 % aus Naturfasern und ist dadurch biologisch abbaubar. Die Jute-Pflanze zählt zudem zu den nachwachsenden Rohstoffen. Sie wird also extra angebaut, sodass nie mehr verbraucht als neu gepflanzt wird. Und so ein Jutebeutel hält einiges aus. Wer einen „Lieblingsjutebeutel“ hat, wird wissen, was ich meine.

Jute wird dank seiner guten Eigenschaften und der Umweltverträglichkeit nicht nur in Beuteln verarbeitet, sondern ist auch ein beliebter Stoff für Verpackungsmaterialien, Textilien und wird sogar in der Teppichherstellung eingesetzt. Insbesondere für Teppichrücken wird die Naturfaser gern genutzt. So zum Beispiel ergänzen sich der Juterücken und das Obermaterial aus 100 % Schurwolle ideal und machen aus dem Alabama Jute-Teppich von Hometrend ein wohngesundes, natürliches und hochwertiges Produkt.

Wer sich nun bei der Raumgestaltung als „Young Urban Creative“ ausprobieren möchte, muss also nicht gleich seinen Lieblingsjutebeutel opfern, sondern kann sich in der Kollektion Ambiente seinen ökologischen Teppich maßschneidern und nach Wunsch umketteln lassen!

bml

 

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