Laminat ist bekanntlich die günstige Alternative zu Echtholz- und Naturstein-Bodenbelägen. Heutzutage sind Laminatböden so gut verarbeitet, dass der Unterschied kaum noch zu erkennen ist. Auch die Haltbarkeit der Bodenbeläge hat sich stark verbessert. Dies ist allerdings nur der Fall, wenn es sich um hochwertiges Laminat handelt. Auf billige Laminatböden trifft das leider nicht zu.

Billiglaminat lässt sich auf den ersten Blick erkennen: Schon nach kurzer Zeit merkt auch der Laie, warum sich ein paar Euro mehr beim Kauf lohnen, denn dann sind die ersten Nutzungsschäden bereits deutlich zu erkennen. Hometrend sagt deswegen: Billiglaminat – nein, danke! Und das empfehlen wir auch unseren Kunden. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Billiglaminat vor dem Kauf erkennen können und stellen Ihnen eine preisgünstige und trotzdem hochwertige Alternative vor: den Laminatboden Topflor Duo.

Laminat besteht aus mehreren Schichten. Diese sind für die unterschiedliche Qualität der Böden verantwortlich. Die so genannte Dekorschicht, die das Aussehen des Laminats bestimmt, ist zwar das, was das Auge wahrnimmt, aber keineswegs das einzige, aus dem das Laminat besteht. Und doch gibt es bereits hier qualitative Unterschiede: Sieht die Maserung eher künstlich oder schön und natürlich aus? Schauen Sie sich beispielsweise den Topflor Duo an: Diesen erhalten Sie bei Hometrend in acht natürlichen Farbvariationen mit einer Maserung, die wie Echtholz wirkt. Billiglaminat hingegen sieht oft unecht aus und erinnert eher an Plastik als an Holz.

Zusätzlich zur Dekorschicht spielt die Deckschicht (engl. Overlay), die unmittelbar auf ihr liegt, eine große Rolle, denn diese bestimmt die Widerstandsfähigkeit des Bodens. Von Bedeutung sind hierbei die verschiedenen Nutzungsklassen, die Auskunft darüber geben, für welchen Bereich der Boden geeignet ist. Unterschieden wird hier zwischen Nutzung im Wohnbereich (mit den Nummerierungen 21, 22, 23) und im gewerblichen Bereich (31, 32, 33). Die Kollektion Topflor Duo erhalten Sie für den Gebrauch im gesamten Wohnbereich sowie für den Gebrauch in wenig genutzten (31) bis normal genutzten (32) gewerblichen Bereichen. Ist eine Deckschicht schlecht verarbeitet, werden Abrieb und Kratzspuren schnell zu sehen sein, die durch regulären Gebrauch eigentlich nicht entstehen dürften. Bei einer minderwertigen Deckschicht tritt außerdem schnell Feuchtigkeit in den Boden ein, die ihn beschädigt: Das Billiglaminat quillt auf und platzt ab. Um dem vorzubeugen, verfügen hochwertige Laminate, wie auch Topflor Duo, zusätzlich über dünne Fugen zwischen den einzelnen Panelen, die feuchtigkeitsabweisend wirken. Sollte es hier durch verstärkte Feuchtigkeitseinwirkung dennoch einmal zu Quellungen kommen, werden diese durch die Fugen zusätzlich kaschiert.

Neben der Deck- und Dekorschicht besteht Laminat noch aus mindestens zwei weiteren Lagen. An unterster Stelle sitzt der Gegenzug, der zur Stabilisierung und zur Feuchtigkeitsabweisung dient. Zwischen dem Gegenzug und der Dekorschicht befindet sich die Trägerplatte, die ebenfalls ausgesprochen wichtig ist. Besteht diese aus billigem, porösem Material wie bei Billiglaminat, wird der Boden nicht lange halten. Wird die Trägerplatte hingegen in einem aufwendigen Herstellungsverfahren gefertigt, wie z.B. die hochdichte Faserplatte (HDF) des Topflor Duo, entsteht ein stabiler, langlebiger Bodenbelag.

Laminat setzt sich also aus mindestens vier Schichten zusammen. Je hochwertiger Materialien und Zusammensetzung sind, desto qualitativ besser ist natürlich auch das Endresultat. Manche Böden werden zusätzlich direkt mit einer Trittschalldämmung angeboten, die eine fünfte Schicht bildet. Bei Topflor Duo kann diese optional gleich mitbestellt werden. So gelingt das Verlegen noch einfacher und Sie können sicher sein, dass es sich um eine beständige Trittschalldämmung handelt.

Tolle Tipps zum Verlegen von Laminat finden Sie übrigens in unserem Blog-Artikel Laminatverlegen im Selbsttest.

bml